Der Stellenmarkt für den Vertrieb
| Kurz und knapp: Die 3-Minuten-Bewerbung Blindbewerbung: Massenware oder Türöffner? Online-Bewerbung: Das 1 x 1 des Erfolgs. Jobwechsel: Auf zu neuen Ufern Kontakte: Früh übt sich. Auswahl: der passende Job. Auswahl: Das passende Unternehmen Dresscode: Jacke wie Hose Gehalt: Was sind sie wert? Stellenmarkt: Online oder offline? Alles Taktik: Das gute Verhältnis zum Chef. Goldfische: Welche Talente sind besonders gefragt? Gewusst wie: Der Duden zum Download Gerne gesehen: Ein Praktikum im Ausland |
| Kurz und knapp: Die 3-Minuten-Bewerbung |
Werfen Sie Ihre Bewerbungsromane in den Papierkorb. Denn länger als 3 Minuten lesen Personalverantwortliche ein Bewerbungsschreiben nicht. Schon in dieser kurzen Zeit steht fest, ob sie ein- oder ausgeladen werden. Achten Sie bei Ihrer Bewerbung daher ganz besonders auf die folgenden Punkte:
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| Blindbewerbung: Massenware oder Türöffner? |
| Bis zu 100 Initiativ-Bewerbungen landen durchschnittlich auf den Schreibtischen deutscher Großunternehmen. Wen wundert's, dass Personalmanager einhellig andere Wege zum attraktiven Job empfehlen. Zum Beispiel die Bewerbung auf real vorhandene Stellenangebote. Falls das nicht zum Erfolg führt, sind auch Online-Initiativbewerbungen gerne gesehen. Immer mehr Personalabteilungen setzen auf ein strategisches Beziehungsmanagement und hinterlegen die Bewerberprofile in einer Datenbank. Ist eine Stelle offen, sind Sie vielleicht genau der richtige Mann bzw. die richtige Frau. Es empfiehlt sich daher, die Bewerbung möglichst gezielt auf das Unternehmen auszurichten und die eigenen Qualifikationen individuell darzustellen. nach oben |
| Online-Bewerbung: Das 1 x 1 des Erfolgs. |
Wer sich erfolgreich im Netz bewerben möchte, sollte die folgenden Grundregeln unbedingt beachten:
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| Jobwechsel: Auf zu neuen Ufern |
Nicht jeder, der den Job wechseln möchte, setzt seine Wünsche in die Tat um. Im Gegenteil. Oft stellt die Entscheidung für einen bestimmten Berufszweig oder der Neueinstieg eine scheinbar unüberwindliche Hürde dar. Das muss nicht so sein - beachtet man die folgenden Tipps:
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| Kontakte: Früh übt sich. |
Die meisten Jobs vergeben Unternehmen, ohne eine Stellenanzeige zu schalten. Deshalb sind gute Beziehungen für die Karriere von Anfang an unersetzlich. Das heißt idealerweise schon im Studium: Kontakte sammeln. In Form von Visitenkarten oder in einer Excel-Tabelle oder in einer Datenbank. Doch nicht nur Name und Adresse sollten notiert werden. Hilfreich sind auch ein paar kurze Notizen zur Position des Kontaktes, zum Wie der Kontakt erreichbar ist und auch zur Art des Kontaktes. Dazu ein paar ganz konkrete Tipps:
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| Auswahl: Der passende Job |
| Blindbewerbungen können erfolgreich sein, sind es aber eher selten. Viel besser ist es da, sich im Vorfeld der Bewerbung mit dem gewünschten Job und dem favorisierten Unternehmen intensiv zu beschäftigen. Machen Sie sich eine klare Vorstellung von dem, was Sie sich in Ihrem Job erwarten. Und suchen Sie sich Tätigkeitsfelder aus, die eine hohe Übereinstimmung mit Ihrer Ausbildung, Ihren Praktika und Ihren persönlichen Vorlieben haben. nach oben |
| Auswahl: Das passende Unternehmen |
| Wählen Sie nicht das nächstbeste Unternehmen für Ihre Bewerbung, sondern suchen Sie sich gezielt Unternehmen aus, für die Sie gerne tätig werden möchten. Und beobachten Sie deren Website, schwarze Bretter und Mitarbeiterzeitungen, um dann - pünktlich zum Stellenangebot - mit Ihrer Bewerbung zu erscheinen. Nicht selten eröffnen sich beim Studium des Unternehmens auch völlig neue Einstiegsmöglichkeiten. Seien Sie kreativ und lassen Sie sich gerne etwas einfallen - wenn es passt. nach oben |
| Dresscode: Jacke wie Hose? |
| Zusammen mit dem Habitus prägt die Kleidung zu 55 Prozent den ersten Eindruck. Und entscheidet häufig über das Gelingen oder Misslingen einer Geschäftsanbahnung. Gleich beim ersten Bewerbungsgespräch kommt der Kleidung eine hohe Bedeutung zu. Setzen Sie bei Ihrer Kleidung auf Stil und Etikette. Out ist der Schnösellook der New-Economie. Dezente, konservative Kleidung kommt an. Ein dunkler Anzug und schwarze Schuhe für die Herren, ein dezentes Kostüm und flache Absätze für die Dame - damit hinterlassen Sie immer einen guten Eindruck. nach oben |
| Gehalt: Was sind Sie sich wert? |
| Sammeln Sie Argumente über Ihren Nutzen, Ihre Leistung oder - wenn Sie bereits im Unternehmen tätig sind - über Ihre Zielerreichung. Was bieten Sie an? Was haben Sie besonderes? Und was bringen Sie mit, um die Probleme des Gesprächspartners zu lösen. Nicht Abzocke, sondern tausche Leistung gegen Gehalt ist gefragt. Apropos "Gehalt": Ein zu hoher Gehaltswunsch kann schnell das Aus bedeuten. Einstiegsgehälter für Sales-Stellen finden Sie in Fachpublikationen oder bei salesjob . Natürlich können Sie sich auch mit Kollegen austauschen oder auf einer Recruiting Börse informieren. nach oben |
| Stellenmarkt: Online oder offline? |
| Eine von der Universität Frankfurt am Main, Monster Deutschland und TMP Worldwide in Auftrag gegebene Mitarbeiter-Rekrutierungsstudie "Recruiting Trends 2004" beweist: Online-Stellenangebote liegen voll im Trend. In deutschen Großunternehmen werden heute bereits 53 Prozent der offenen Stellen über das Internet besetzt. 28 Prozent der Stellenbesetzungen erfolgen dabei über firmeneigene Jobportale während 25 Prozent aller Neueinstellungen mit Hilfe von Online-Portalen zustande kommen. über ein Drittel aller Bewerbungen, die in den Personalabteilungen von Deutschlands Großunternehmen eingehen, kommen auf elektronischem Weg in die Firma - Tendenz steigend. nach oben |
| Alles Taktik: Das gute Verhältnis zum Chef |
Nicht jeder Chef ist von Natur aus ein Führungstalent und geht mit seinen Mitarbeitern hervorragend um. Im Gegenteil. Knapp zwei Drittel aller Angestellten sind unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten, so das Ergebnis einer Online-Umfrage der Jungen Karriere. Das muss nicht so sein. Auch wenn die Ursache der Unzufriedenheit meistens bei den Chefs selbst liegt, kann das Verhältnis zum Chef entscheidend verbessert werden. Hier lesen Sie, wie es geht!
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| Goldfische: Welche Talente sind besonders gefragt? |
| Mit der anspringenden Konjunktur steigen die Chancen, Karriere zu machen. Doch Achtung: Die Zeiten haben sich geändert. Ging früher jeder Goldfisch sofort ins Netz, muss man heute schon mal darauf warten, um von den interessantesten Unternehmen geangelt zu werden. Bevor Sie sich bewerben, prüfen Sie selbstkritisch, ob Sie tatsächlich die gewünschten Anforderungen erfüllen. Suchen Sie lieber etwas länger. Nur wenn das richtige Unternehmen auch den passenden Job zu vergeben hat, passt der Köder zum Fisch. Übrigens: Auch abseits der großen Namen und bekannten Konzerne wird groß geangelt. nach oben |
| Gewusst wie: Der Duden zum Download |
| Eine sprachlich und formal korrekte, gut aufgebaute Bewerbung kann entscheiden, ob Sie in die engere Wahl für eine Stelle kommen. Hier ein Tippfehler, da eine schlechte Formulierung oder falsche Formatierung - und schon sind Sie draußen. Um dies zu vermeiden, verrät Ihnen der Duden: www.duden.de/produkte/index.php?nid=131 nach oben |
| Gerne gesehen: Ein Praktikum im Ausland |
| Sie zieht es in die Ferne und Sie möchten Ihre beruflichen Erfahrungen mit dem Erlebnis andersartiger Kulturen verknüpfen? Dann sammeln Sie erste Erfahrungen bei einem Praktikum im Ausland. Ob in China oder in den USA, ob in Frankreich oder England - praktische Auslandserfahrung macht sich gut im Lebenslauf und bringt auch sonst jede Menge interessante Erfahrung. Doch welche Hürden gibt es auf dem Weg zum Auslandspraktikum? Welche Vorbereitungen sind nötig? Und was muss bei der internationalen Bewerbung beachtet werden? Unter www.praktika.de finden Studenten und Angestellte zahlreiche interessante Praktikumsplätze und jede Menge Tipps rund. nach oben |
