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Welchen Firmenwagen sollte ein Vertriebler fahren?

Das Auto gilt auch in der heutigen Zeit noch als Statussymbol. Eine aktuelle Studie von den Marktforschern von Compensation Partner zeigt auf, dass der Vertrieb, vor allem bei den Führungskräften, die Berufsgruppe mit teuren Dienstwagen anführt. Welche Autos sind als Firmenwagen im Vertrieb die beliebtesten? Was muss das Auto zu bieten haben? Unterstützt ein guter Dienstwagen die Entscheidung eines Vertrieblers sich für einen Job zu entscheiden?

Zahlen und Fakten

Bei den Gesamtgebietsleitern sind die Vertriebsleiter an der Spitze. Etwa 77,6 Prozent der Vertriebsleiter haben einen Firmenwagen. Die Firmenwagen liegen hier in einer Preisklasse von im Durchschnitt 52.412 Euro. In einer weiteren Auswertung nimmt Compensation Partner alle Führungskräfte zusammen. Vertriebs-Führungskräfte halten dort den ersten Rang mit 64,8 Prozent, wie auch bei den Fachkräften mit 22,6 Prozent. (mehr dazu unter Firmenwagenmonitor 2017)

Ein Firmenwagen im Vertrieb, warum ist das so wichtig?

Ich glaube diese Frage lässt sich sehr einfach beantworten. Im Vertrieb, so lange man hier nicht ausschließlich im Vertriebsinnendienst beschäftigt ist, ist man viel unterwegs. Sowohl als Außendienstler als auch Gebietsleiter ist es durchaus sinnvoll einen Dienstwagen zu besitzen. Ein Firmenwagen bietet den Angestellten entsprechende Flexibilität, was in vielen Vertriebsberufen wichtig ist. Interessant ist auch die Auswahl des Dienstautos nach Marken. Schon seit Jahren ist Volkswagen das am häufigsten gefahrene Firmenfahrzeug. An zweiter Stelle steht hier in 2017 Audi und an dritter Stelle BMW. Natürlich ist hierbei auch interessant, ob die Marke des Dienstfahrzeugs für Vertriebler ausschlaggebend ist? Würdet ihr euch für einen Job entscheiden, weil der Firmenwagen von eurer bevorzugten Marke ist? Ist Mitspracherecht bei der Auswahl des Firmenautos ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen einen Job?

Im Außendienst gilt der Firmenwagen oft als zweites Zuhause

Vor allem im Außendienst ist der Firmenwagen mit Sicherheit unabdingbar. Viele Außendienstler müssen täglich lange Strecken fahren. Natürlich ist es hierbei auch wichtig, dass der Wagen entsprechenden Komfort zu bieten hat. Wer im Job viel Zeit in seinem Auto verbringen muss, der will sich hier auch wohlfühlen. Dementsprechend ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Dienstwagen vor allem für Außendienstler ein durchaus wichtiges Kriterium bei der eigenen Jobauswahl sein muss.

Welche Kriterien sollte ein Dienstwagen erfüllen/worauf ist zu achten?

  • Dienstwagen sollte zum wirtschaftlichen Erfolg passen
  • Motorisierung des Fahrzeugs
  • Vergleich der Stärken und Schwächen eines jeden Autos
  • Komfortausstattung wie zum Beispiel eine Freisprecheinrichtung, Tempomat etc.
  • Sicherheitspakete mit Notbrems- und Spurhalteassistenten

Komfort oder Statussymbol?

Nicht nur, dass viele Vertriebler über einen Firmenwagen verfügen. Hinzu kommt, dass hier meist die hochpreisigen Modelle bevorzugt werden. Wieso ist das so? Liegt es an dem Komfort und der Sicherheit, die ein entsprechend hochpreisiger Wagen bietet? Oder liegt es vielleicht doch daran, dass man im Vertrieb mit dem Dienstfahrzeug einen guten Eindruck machen will. Gilt der Firmenwagen im Vertrieb als Statussymbol?

Titelbild: fotolia.com; lassedesignen

15. März 2018|Lifestyle|