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Außendienst

Der Außendienst ist ein Bestandteil des Vertriebs eines Unternehmens. Direkt im Markt positioniert, übernimmt der Außendienst die Vertriebsaufgaben vor Ort. Wichtigste Aufgabenfelder im Außendienst stellen die optimale Akquisition, sowie die Beratung und Betreuung von Kunden und Interessenten dar.

Der Vertrieb hat die Aufgabe, den Verkauf von Sachgütern und Dienstleistungen nach umsatz- und gewinnorientierten Gesichtspunkten zu planen, zu organisieren und zu kontrollieren. Dafür muss der Markt ständig beobachtet und neue Absatzchancen entdeckt werden. Den Schwerpunkt der Vertriebstätigkeit bilden die unmittelbaren Gespräche mit den Kunden und Geschäftspartnern eines Unternehmens. Der Vertrieb ist also im Gegensatz zur Beschaffung das Geschäft eines Unternehmens mit seinen Kunden.

Instrumente des Außendienstes

Im betriebswirtschaftlichen Bereich werden die Aufgaben im Marketing zusammengefasst und sind vor allem durch die Bereiche Akquisition und Absatzplanung definiert. Zur Akquisition durch den Außendienst werden unterschiedliche Instrumente genutzt. Dies können sowohl die Kalt- als auch die Warmakquise sein. Bestandteil davon ist meist die Terminierung per Telefon von Besuchen direkt vor Ort! Aber auch angemeldete und unangemeldete Vertreterbesuche gehören in diesen Bereich der Akquisition.

Vertrieb und Außendienst sind aber auch ohne Verkauf nicht denkbar, denn der Verkauf ist ein funktionaler Bestandteil der Marketing- und Vertriebsorganisation. Seine Aufgabe besteht darin, alle operativen Tätigkeiten für die Beratung, Bedienung und Betreuung des Marktes durchzuführen. Dies kann sowohl vor Ort beim Kunden durch den Außendienst, als auch durch den Innendienst direkt erfolgen. In dieser Funktion ist der Verkauf die wichtigste Stelle, wenn es darum geht, Marktorientierung und Kundenbindung aktiv in die Realität umzusetzen

Bild: Erik Starck | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

2017-01-10T15:40:11+00:00 24. Oktober 2016|saleslexikon|