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Mobile CRM

Der Einsatz mobiler Technik durch Tablets, Smartphones und Co. ist in den letzten Jahren rapide gestiegen. Längst hat sich die Nutzung auch im beruflichen Umfeld etabliert. So gehörte das Mobile CRM auch zu den Trendthemen der CeBIT 2014. Mobile CRM als Form des mobilen Kundenbeziehungsmanagements ist damit im Grunde genommen eine logische Folge des technischen Fortschritts, wobei die Verbesserung des Kundenservice eines der grundsätzlichen Ziele ist.

Mobile CRM kommt dem Außendienst zugute

Mobile CRM ist ein moderner Mix aus Business-Strategie und einer Software-Lösung. Ganz konkret erlaubt Mobile CRM Vertriebsmitarbeitern die Daten aktueller oder zukünftiger Kunden auf mobilen Geräten zu verwalten. Zum Teil kann es sich dabei um eine Software handeln, die eine Erweiterung des internen Customer-Management-Systems darstellt.

Dabei kommt die mobile Form insbesondere Außendienstmitarbeitern zugute, die wichtige Daten so stets griffbereit haben und sich einfacher mit dem Innendienst abstimmen können.

Die wichtigsten Funktionen des mobilen Kundenbeziehungsmanagements

Allgemeine mobile CRM-Funktionen können zum Beispiel die Besuchsberichterstellung, das Kontaktmanagement oder die Einsatzplanung sein. Zugleich bietet die entsprechende Software Zugriff auf Verkaufschancen, Leads, Aufträge und Umsätze sowie Adressen, Termine und Aufgaben.

Während die Steigerung der Kundenbindung durch eine hohe Interaktivität und stetige Verfügbarkeit relevanter (Produkt-)Informationen als einer der größten Vorteile des mobilen Kundenbeziehungsmanagements betrachtet wird, gibt es auch kritische Stimmen. So muss Mobile CRM beispielsweise hohen Sicherheitsregeln gerecht werden.

Bild: Zapp2Photo/shutterstock.com

2017-06-07T14:47:19+00:00 24. Oktober 2016|saleslexikon|