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Finanzierte Weiterbildung durch den Staat

Wer nicht fragt, der nicht gewinnt

In manchen Berufen sind Erwerbstätige in regelmäßigen Abständen dazu verpflichtet an Weiterbildungen teilzunehmen. Lehrer müssen beispielsweise alle zwei bis drei Jahre einen erste Hilfe Kurs besuchen, um ihr Wissen über lebensrettende Maßnahmen aufzufrischen. Außerdem sind sie verpflichtet eine bestimmte Stundenanzahl an Fortbildungen zu erbringen.

Friseure nehmen an Schulungen teil, um die neusten Schnitte und Frisuren kennen und schneiden zu lernen. Unter der Anleitung eines professionellen Haarstylisten und mit Hilfe von Freiwilligen, die gerne kostenlos ihren Kopf als Versuchsmodell zur Verfügung stellen, verbessern sie ihr Können.

In beiden Fällen geht es um die berufliche Weiterbildung, die sich nicht nur positiv auf die Teilnehmer auswirkt. Von dem neu erlernten oder aufgefrischten Wissen profitieren auch dritte Personen. Bei den Lehrern sind es die Schüler und bei den Friseuren die Kunden. Doch wer trägt die Kosten für diese Weiterbildungen? Im Falle der Lehrer übernimmt der Staat die Kosten. Unselbstständige Friseure können auf staatliche Förderungen zurückgreifen.

Der Staat bietet für Arbeitnehmer Bildungsgutscheine, Bildungsprämien, WeGebAu, Meister-Bafög und Stipendien unter verschiedenen Voraussetzungen an. Wer von diesen Möglichkeiten weiß, sollte sie auch nutzen. Erwerbstätige können sich also Weiterbildungen durch staatliche Zulagen finanzieren lassen und müssen somit nicht alles aus eigener Tasche bezahlen. Sie können aber auch ihren Chef um finanzielle Unterstützung bitten. Allerdings sollte dann die Weiterbildung inhaltlich auf ihren Beruf abgestimmt sein und sich nicht um eine Neuorientierung handeln.

Eine berufliche Weiterbildung hebt den Bildungsstatus der Erwerbstätigen. Sie erlernen eine neue Fremdsprache, besuchen EDV-Lehrgänge oder einen Rhetorik-Sprachkurs. Mit Ehrgeiz und Eifer versuchen sie dann, die gewonnenen Informationen im Berufsalltag umzusetzen. Sie lassen ihre Kollegen an ihrem neu erworbenen Wissen teilhaben. Letztendlich ist eine Weiterbildung ein Gewinn für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Also informieren Sie sich über die staatlichen Finanzierungshilfen und besuchen Sie einen interessanten Kurs.

Bild: shironosov / iStockphoto.com

 

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