Hand schreibt auf Tablet

Bild: David Lankford | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

 

Das sind die Trends im technischen Außendienst

Mitarbeiter im technischen Außendienst nehmen eine wichtige Schlüsselfunktion ein. Sie bringen nicht nur das technische Verständnis und verkäuferisches Geschick mit, sondern kennen auch die Bedürfnisse des Kunden genau. Und das wird auch in Zukunft immer wichtiger, denn die Trends im technischen Außendienst für die kommenden Jahre stehen trotz oder gerade wegen der Einführung neuer Technologien ganz im Zeichen des Kundennutzens. Mobile x, ein Anbieter für mobile Workforce-Management-Lösungen hat fünf wichtige Trends im technischen Außendienst ermittelt.

1. Wearables : schneller reagieren

Am Körper tragbare Computer sind im Alltag bei vielen schon angekommen. Im Job allerdings kommen Smartwatches und Co. noch eher selten zum Einsatz. Gerade im technischen Außendienst könnten die modernen Geräte jedoch von Nutzen sein, etwa bei einer dringenden Störung, was bisher eine SMS oder einen Anruf zur Folge hatte und durch eine Smartwatch etwa über einen kurzen Impuls erfolgen könnte. Die schnellere Reaktions- sowie Reparaturzeit könnte die Kundenzufriedenheit erhöhen.

2. Augmented Reality: professioneller arbeiten

Im Bereich der erweiterten Realität können sich insbesondere Datenbrillen als nützlich erweisen. Durch sie könnten Servicetechniker zusätzliche Informationen, wie beispielsweise Kartenmaterial, Explosionszeichnungen oder Bilder erhalten und Aufgaben so rascher erledigen.

3. Spracherkennung: effizienter interagieren

Durch die gestiegene Rechenleistung und Speicherkapazität von mobilen Geräten, wird die Interaktion erleichtert – nicht zuletzt durch Spracherkennung, auch unter ungünstigen Umgebungen mit vielen Nebengeräuschen. Das ist zum Beispiel dann hilfreich, wenn der Servicetechniker beide Hände zum Arbeiten braucht.

4. Big Data: Wissen abrufen

Enorme Datenmengen können mithilfe mobiler Endgeräte auch draußen beim Kunden jederzeit abgerufen werden. Das erspart dem Außendienstmitarbeiter lange Telefonate und Zweitanfahrten zum Kunden, etwa wenn Lösungsbeschreibungen ähnlicher Probleme sofort parat sind.

5. Machine-to-Machine: automatisch kommunizieren

Maschinen und Anlagen werden künftig zunehmend über das Internet kommunizieren, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Über die M2M-Kommunikation wird so etwa der Aufzug mit dem mobilen Endgerät des Servicetechnikers Kontakt aufnehmen und einen Termin zur Instandsetzung vereinbaren.

14.01.2016

Siehe auch:

Zum Themenportal Technischer Vertrieb - Infos zu Karriere- und Verdienstaussichten

Firmenwagenmonitor 2015: Wer die teuersten Autos fährt

 

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