Mobile Commerce etabliert sich im Alltag der Konsumenten

Aktuelle Marktentwicklungen und Trends zeigen deutlich: Die Relevanz von Mobile Commerce für den Handel steigt kontinuierlich und auch aus Konsumentensicht hat sich der mobile Einkauf etabliert. Doch welche Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten? Wie kann die Akzeptanz der Konsumenten gesteigert werden? Und welche Stellung nehmen dabei Apps im Vergleich zum mobilen Browser ein? Die Studie „Mobile Commerce Insights 2010“ der Marktforscher phaydon, Interrogare und der Kölner Interaktivagentur denkwerk gibt Aufschlüsse zu diesen und weiteren Fragestellungen. Geboten werden fundierte Einblicke in die Erfolgsfaktoren mobiler Absatzkanäle sowie praktisch erläuterte Handlungsempfehlungen und Best Practices für Unternehmen.

Marco Zingler, Geschäftsführer bei denkwerk, resümiert, dass die Informationssuche zu Produkten und deren Kauf auf mobilen Endgeräten immer beliebter wird: „Es ist beachtlich, dass sich 80 Prozent der Smartphone-Nutzer mobil über Produkte informieren und jeder zweite davon bereits einmal einen Kauf getätigt hat. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob die Nutzung über Browser oder Apps erfolgt. Es kommt darauf an, dass der Bestellprozess schnell und effizient funktioniert.“

Daniel Schmeißer, Managing Director bei phaydon | research+consulting, ist der Ansicht, dass Mobile Commerce sich bei vielen Konsumenten fest in den Alltag integriert hat. „Die Studie räumt mit dem gängigen Vorurteil auf, Mobile Commerce Angebote wären nur on-the-go relevant und zeigt, wie häufig mittlerweile beim bequemen Surfen auf der Couch das Smartphone auch zum Shoppen genutzt wird und wie wichtig dabei der Austausch mit Freunden ist“, so Schmeißer.

Innovative Ansätze mit etablierten Methoden zu verbinden, lautet das Motto für die Marktforschung im Mobile Commerce, so Peter Wiegelmann, Geschäftsführer bei Interrogare. „Das mobile Internet steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, aber seine Einsatzmöglichkeiten für die Marktforschung gerade im Hinblick auf orts- und zeitbezogene Dienste sind noch lange nicht ausgeschöpft“, argumentiert Wiegelmann.

Quelle: Unternehmensgruppe denkwerk | Zur Meldung

 

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