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Verbot der Kaltakquise

Gesetzesnovelle zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

2009 wurde das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) neu geregelt.
Diese Gesetzesnovelle sieht vor, dass Kunden zustimmen müssen, Werbebotschaften per Mail, Fax oder Telefon zu erhalten. Das gilt auch für Bestandskunden.

Zuvor war es zulässig, in Listen erfasste personenbezogene Daten zu Werbezwecken zu nutzen, es sei denn, die betreffenden Personen haben Widerspruch eingelegt.

Wer also werbliche Produktinformationen verschickt, muss sich künftig versichern, dass der Adressat diese Informationen wünscht. Bei Verstößen sind hohe Geldbußen vorgesehen. Die Ansprache von bestehenden Kunden zu Werbezwecken per Brief soll jedoch weiterhin möglich sein, sofern der Betroffene keinen Widerspruch einlegt.

Werbetreibende Unternehmen müssen sich also darauf einstellen, beim Emailversand eine Ansprecherlaubnis einzuholen. Ohne diese Erlaubnis droht dem Absender eine Abmahnung. Um sich auf die neuen Marktregelungen vorzubereiten und sich auch weiterhin Werbemöglichkeiten zu sichern, sollten daher eigens entwickelte Opt-In-Kampagnen durchgeführt und die Zustimmung, sprich die Anspracheerlaubnis auch archiviert werden.

Bildquelle: soulcore / photocase.com

 

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