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Bild: Janitors | flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

 

Marktsättigung

Definition

Den Begriff Marktsättigung hört man häufig in Verbindung mit Gebrauchs- und Investitionsgütern. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, das auftritt, wenn der Bedarf weitestgehend gedeckt ist. Das kann zum Beispiel bei neu eingeführten technischen Geräten der Fall sein. Inwieweit der Markt gesättigt ist, wird am Verhältnis zwischen Marktvolumen und Markpotential gemessen.

Marktsättigung im Produktlebenszyklus

Die Marktsättigung wird dabei als eine der Phasen des Produktlebenszyklus verstanden. In der ersten Phase wird ein neues Produkt eingeführt und darauf aufmerksam gemacht. Danach folgt die Wachstumsphase, in der bereits erste Gewinne mit dem neuen Produkt erzielt werden. Auf die Wachstumsphase folgt die Phase der Reife, die häufig am längsten andauert und in der die meisten Gewinne erzielt werden.

In der Sättigungsphase gehen die Umsätze langsam wieder zurück, weil der Bedarf weitestgehend gedeckt wird. In dieser Phase gibt es kein Wachstum mehr. Die letzte Phase ist die der Degeneration, in der das Produkt entweder umfassend erneuert werden kann oder seinen Produktlebenszyklus abschließt und die Produktion eingestellt wird.

 

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