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Field Sales Force

Der Vertriebsaußendienst ist im Unternehmen dem Bereich Vertrieb zugeordnet. Als eine Form des Direktmarketings kommt ihm in der betrieblichen Wertschöpfungskette eine besondere Funktion zu.

Als Außendienst wird in der Betriebswirtschaftslehre insbesondere die Tätigkeit eines für das Unternehmen im Vertrieb tätigen Reisenden oder Handelsvertreters bezeichnet. In seiner zweiten Verwendung wird der Begriff Außendienst auch für technisches Servicepersonal gebraucht, welches im Herstellerauftrag Kunden besucht und technische Arbeiten vor Ort erledigt. Eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Außendiensttätigkeit gewinnt auch die Marktanalyse und Kundenbeobachtung.

Erfahrene Verkäufer mit betriebswirtschaftlicher Basis

Offeriert ein Unternehmen ein Stellenangebot im Vertriebsaußendienst, sucht es in der Regel erfahrene Verkäufer mit einer guten betriebswirtschaftlichen Basis – gern auch mit einem auf die jeweilige Branche zugeschnittenen Fachwissen.

Vor allem für den Absatz technischer Geräte und Dienstleistungen im B-to-B-Markt greift man dort gern auf Bewerber zurück, die aus technischen Berufen kommen oder ein abgeschlossenes Ingenieursstudium vorweisen können.

Kundengewinnung und Kundenbetreuung

In den Geschäftsbereich des Vertriebsaußendienstes gehört die Akquise von Neukunden (Kundengewinnung) und der eigentliche Verkauf zu gleichen Teilen wie Kundenberatung, -betreuung und –service. Die Akquisition von Kunden sollte stets als Prozess gesehen werden, um langfristig die Voraussetzungen für ein gutes Betriebsergebnis zu schaffen.

Das Resultat aller Akquisitionsmaßnahmen wird auch als akquisitorisches Potenzial bezeichnet.

Bild: vauvau| flickr.com | CC by 2.0 | Ausschnitt

2017-01-10T15:40:26+00:00 24. Oktober 2016|saleslexikon|